Notwendigkeit

Heute, im digitalen Zeitalter, hinterlässt fast jeder Mensch Spuren im Internet. Was passiert aber mit dem digitalen Nachlass, wenn ein Mensch stirbt? Was wird aus den E-Mail-Accounts, der Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken oder bei einer Partnervermittlung, einer eigenen Homepage, Konten bei kostenpflichtigen Streamingportalen, Aktivitäten auf Internetauktions-Plattformen oder dem Online-Banking?

In den meisten Fällen wird der digitale Nachlass nicht geregelt. Die Erben müssen sich dann mit den Problemen herumschlagen, wenn sie die Nutzernamen und Passworte nicht kennen. Schließlich gehen etwa bei Facebook und Twitter immer noch Nachrichten ein, für Online-Mitgliedschaften werden Beiträge abgebucht, eBaykäufer warten auf Antwort und für Lizenzen fallen weiterhin Kosten an. Ohne Hilfe sind allerdings die Hinterbliebenen in der Regel ratlos. Deshalb sollte man sich schon zu Lebzeiten Gedanken über den digitalen Nachlass machen und klären, was nach dem Tod mit den Daten und Online-Konten passieren und wer sich um diese kümmern soll.

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