Bedeutung der Bestattungsverfügung

Mit dem Tod eines Angehörigen beginnt für die Hinterbliebenen eine Zeit der Trauer. Genau dann aber müssen sie unter Umständen kurzfristig wichtige Entscheidungen treffen. Welche Art von Bestattung würde sich der Verstorbene wünschen? Wie soll die Trauerfeier gestaltet werden? Welche Art von Grab soll es sein? Darüber hinaus sind viele weitere Details zu klären. Wenn Sie Ihre Angehörigen entlasten und Ihre eigenen Bestattungswünsche absichern wollen, sollten Sie Ihre Wünsche zu Lebzeiten festhalten. Sprechen Sie deshalb mit Ihren Angehörigen und schreiben Sie Ihre Bestattungswünsche verbindlich fest. In diesem Zusammenhang ist auch eine finanzielle Vorsorge zu empfehlen, damit die Umsetzung später nicht am Geld scheitert.

Achtung: Es ist nicht sinnvoll, Ihre Bestattungswünsche in einem Testament festzulegen. Ein Testament wird nämlich regelmäßig erst Wochen nach dem Eintritt des Erbfalls vom zuständigen Nachlassgericht eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt ist die Bestattung des Erblassers im Regelfall längst erfolgt. Im Zweifel können also die nächsten Angehörigen Wünsche des Erblassers zu seiner eigenen Beerdigung gar nicht umsetzen, weil sie von den Wünschen nicht rechtzeitig Kenntnis nehmen konnten.

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