Wie legitimiert sich der Testamentsvollstrecker gegenüber Dritten?

Der Testamentsvollstrecker erhält auf seinen Antrag vom Nachlassgericht ein sogenanntes Testamentsvollstreckerzeugnis, in dem bestätigt wird, dass der darin Genannte wirksam zum Testamentsvollstrecker ernannt ist und dass keine weiteren als die im Zeugnis angegebenen Beschränklungen oder Erweiterungen seiner Befugnisse bestehen. Vgl. § 2368 BGB.


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Hier beantworten wir Ihnen die am häufigsten gestellten Fragen zum Erbrecht, zur Vermögensvorsorge zu Lebzeiten und zur Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Beachten Sie aber bitte, dass dies keine individuelle Rechtsauskunft ist. Ihre individuelle Rechtslage und Ihre persönlichen Lebensumstände sind nicht berücksichtigt.

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