Was versteht man unter dem sogenannten Härteausgleich?

Der Härteausgleich besagt, dass von dem über eine Wertgrenze hinausgehenden Betrag dem Erwerber mindestens die Hälfte bleiben muss, wenn er einem Steuersatz von bis zu 30 Prozent unterlag. Im Falle eines höheren Steuersatzes müssen wenigstens drei Viertel bleiben. Vgl. § 19 Abs. 3 Erbschaftsteuergesetz.


Fragen & Antworten

Hier beantworten wir Ihnen die am häufigsten gestellten Fragen zum Erbrecht, zur Vermögensvorsorge zu Lebzeiten und zur Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Beachten Sie aber bitte, dass dies keine individuelle Rechtsauskunft ist. Ihre individuelle Rechtslage und Ihre persönlichen Lebensumstände sind nicht berücksichtigt.

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