Dreißigster

Familienangehörige des Erblassers, die zur Zeit seines Todes zu dessen Hausstand gehören und von ihm Unterhalt bezogen haben, haben einen Anspruch gegen die Erben auf Unterhalt sowie die Benutzung der Wohnung und der Haushaltsgegenstände für die Zeit von 30 Tagen nach dem Erbfall.

Als Berechtigte kommen der überlebende Ehegatte, der Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, minderjährige und volljährige Kinder oder Pflegekinder in Betracht.

Tipp:

  • Als Erblasser haben Sie die Möglichkeit, den Anspruch Ihrer Familienangehörigen auf den Dreißigsten durch Verfügung von Todes wegen abzuändern oder völlig auszuschließen.

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