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DVEV Ratgeber Erbrecht - unsere monatlichen Presseartikel


18.3.2021: Wer kann nach dem Tod des testamentarischen Erben Ersatzerbe werden?


Setzt die unverheiratete, kinderlose Erblasserin in einem notariellen Testament ihre Nichte und ihren Neffen zu gleichen Teilen als Miterben ein und erklärt weiterhin, dass sie neben einer Grabpflegeanordnung nichts Weiteres zu bestimmen hat, dann sind die Kinder des verstorbenen Neffen nicht Ersatzerben. Das entschied das OLG Düsseldorf in seinem Beschluss vom 12.1.2021, den die DVEV gekürzt wiedergibt.
(OLG Düsseldorf, Beschluss v. 12.1.2021, 3 Wx 132,20, BeckRS 2021, 1327)


11.2.2021: Wie legen Gerichte unklare Testamente aus?


Verfügen kinderlose Eheleute in ihrem gemeinschaftlichen Testament, dass nach dem Tod des überlebenden alleinerbenden Ehegatten die gemeinsamen Abkömmlinge die Erben zu gleichen Teilen sein sollen, dann sind damit nicht die gesetzlichen Erben zweiter Ordnung, also Geschwister und deren Kinder, gemeint. Das entschied das OLG Düsseldorf in seinem Beschluss v. 11.12.2020, den die DVEV verkürzt wiedergibt.
(OLG Düsseldorf, Beschluss v. 11.12.2020, 3 Wx 215/19, BeckRS2020, 38593)


20.1.2021: „Kinder“ im gemeinschaftlichen Testament – Welche sind gemeint?


Verfügen Ehegatten, die Kinder aus vorherigen Ehen haben, in ihrem gemeinschaftlichen Testament „Erst nach dem Tod des zuletzt verstorbenen Elternteils sollen die Kinder uns zu ungefähr gleichen Teilen beerben“, so kann die Auslegung ergeben, dass mit „die Kinder“ nur die im gleichen Haushalt lebenden Kinder der Erblasserin gemeint sind und nicht das Kind aus der vorherigen Ehe des Erblassers. Das entschied das OLG Düsseldorf in seinem Beschluss vom 25.11.2020, den die DVEV verkürzt wiedergibt.
(OLG Düsseldorf, Beschluss v. 25.11.2020, 3 Wx 198/20, BeckRS 2020, 34593)


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