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Anwalts- und Notarkosten


Anwaltskosten

Für seine Tätigkeit verlangt der Anwalt ein Honorar.
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Die Höhe der Gebühren richtet sich nach der Art der Tätigkeit des Notars.
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Erbrechtliche Vorsorge in Deutschland

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Aktuelles


25.5.2016: 10 Jahre Erbschaftsfundraising mit der DIGEV


Am 19. Juni 2006 wurde die DIGEV als Netzwerk von Erbrechtsanwälten und gemeinnützigen Organisationen gegründet, mit dem vorrangigen Ziel, die gemeinnützigen Organisationen beim Einwerben von Testamentsspenden zu unterstützen.



Die neue EU-Erbrechtsverordnung - Was bewirkt sie?


31.7.2015: Jedes Land in der EU hat seine eigenen erbrechtlichen Regeln. Rechtsinstitute, die in Deutschland gang und gebe sind, wie z.B. das Berliner Testament, sind in anderen EU-Ländern unbekannt oder sogar verboten. Die EU-Erbrechtsverordnung, die am 17.08.2015 in Kraft tritt, soll die Abwicklung der jährlich ca. 450.000 neuen Erbrechtsfälle mit internationalem Hintergrund, die sich nach EU-Angaben auf ein geschätztes Vermögen von mehr als 120 Mrd. Euro beziehen, erleichtern.

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DVEV Ratgeber Erbrecht - unsere monatlichen Presseartikel


19.5.2016: Ein notarielles Testament erspart nicht immer das Erbscheinsverfahren


Ist bei einem gemeinschaftlichen Testament die Wechselbezüglichkeit der Verfügungen der Ehegatten zur Schlusserbeneinsetzung nicht eindeutig erkennbar und wird durch den überlebenden Ehegatten ein weiteres notarielles Testament errichtet, muss die Erbfolge in einem Erbscheinsverfahren zweifelsfrei geklärt werden, so das OLG München in seinem Beschluss vom 22.3.2016.
OLG München, Beschluss vom 22.3.2016, 34 Wx393/15, BeckRS 2016,05903


 

15.4.2016: Eidesstattliche Versicherung bei unvollständiger Auskunft des Miterben


Der Miterbe hat auf Verlangen Auskunft über alle potentiell ausgleichungspflichtigen Zuwendungen zu erteilen. Er hat sich hierzu anhand sämtlicher, zumutbar erreichbarer Erkenntnisquellen eigenes Wissen zu verschaffen, notfalls mit Unterstützung von Hilfspersonen, so das Urteil des OLG München.

OLG München, Urteil vom 17.02.2016, 20 U 126/15, BeckRS 2016, 04576



23.3.2016: Unauffindbares Testament: Bloße Nachschrift nicht ausreichend


Eine bloße „Nachschrift“, die ein Erbe von einem ihm gezeigten Testament erstellt hat, ist auch bei Vorlage einer eidesstattlichen Erklärung nicht ausreichend für die Feststellung einer entsprechenden Erbeinsetzung, so das OLG Stuttgart in seinem Beschluss vom 19.01.2016.

OLG Stuttgart, Beschluss vom 19.01.2016, 8 W 23/15, BeckRS 2016, 02584 

 

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Mein Erbe tut Gutes

Namhafte gemeinnützige Organisationen werben in Kooperation mit der DVEV um Testamentsspenden für gute Zwecke.

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